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Prof. Dr. Klaus Tochtermann neuer Direktor der weltgrößten Wirtschaftsbibliothek

Prof. Dr. Klaus Tochtermann ist neuer Direktor der Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften (ZBW). Für seine Forschungstätigkeit übernimmt er gleichzeitig eine Professur für Medieninformatik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Nach seinem Vordiplom wechselte Klaus Tochtermann von Kiel an die TU Dortmund, um hier sein Studium abzuschließen. Er promovierte sodann - im Jahre 1995 - bei Prof. Dr. Gisbert Dittrich, Lehrstuhl Informatik I. Während dieser Zeit entstanden mehr als 20 wissenschaftliche Veröffentlichungen.

Nach Stationen am Center for the Studies of Digital Libraries der Texas A&M University und am Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung (Ulm) übernahm er 2001 an der TU Graz die wissenschaftliche Leitung des neu gegründeten Know Centers, einer wirtschaftsnahen Forschungseinrichtung. Nach seiner Habilitation dort wurde er in 2004 auf den Lehrstuhl für Wissensmanagement und zum Vorstand des Instituts für Wissensmanagement der TU Graz berufen.

Seine neuen Aufgaben in Kiel übernimmt Prof. Dr. Klaus Tochtermann in konsequenter Weiterentwicklung seiner damaligen Dortmunder Forschungen, mit denen er zu einer systematischen Fundierung hyper- und multimedialer Konzepte beitrug.

Die Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften (ZBW) - Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft ist die weltweit größte Spezialbibliothek für Wirtschaftswissenschaften mit Sitz in Kiel und Hamburg. Aufgabe der ZBW ist die überregionale Vermittlung von und Versorgung mit wirtschaftswissenschaftlicher Information und Literatur.

Ziel der ZBW ist es, ihren Kundinnen und Kunden umfassende Serviceleistungen anzubieten, die eine effiziente und effektive Nutzung wirtschaftswissenschaftlicher Fachinformation ermöglichen. Die Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften (ZBW) ist eine der bedeutendsten Wissenschaftsbibliotheken in Europa. ist mit über vier Mio. Publikationen und 27.300 abonnierten Zeitschriften die weltweit größte Spezialbibliothek für Wirtschaftswissenschaften. Die rund 250 Mitarbeiter/innen verteilen sich dabei auf die Standort Hamburg und Kiel.

 Angesichts der dramatischen Entwicklungen in der Medienwelt - getrieben durch die technologische Dynamik rund um das Internet - ist es das Ziel von Prof. Dr. Tochtermann, für die ZBW den Weg in das digitale Zeitalter zu bereiten und sie als international anerkannten Innovator zu positionieren.