Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation

Sie sind hier:

Hauptinhalt

Wieder vier EU-Projekte zu Eingebetteten Systemen

„Though this be madness, yet there is method in it“. Das Zitat aus Shakespeare’s Hamlet stand Pate bei der Definition eines neues EU-Projektes zu Eingebetteten Systemen, an dem Prof. Dr. Peter Marwedel, Lehrstuhl Informatik XII, beteiligt ist. Der Name „MADNESS“ ist keineswegs Programm, vielmehr ist das Ziel klar umrissen und ambitioniert: Es geht um Methoden zum Entwurf von informationsverarbeitenden Systemen mit besonderer Berücksichtigung der Adaptierbarkeit an neue Einsatzbedingungen sowie der herausgehobenen Zuverlässigkeitsanforderungen an eingebettete Systeme. Das Akronym „MADNESS“ steht für den Projektitel „Methods for predictAble Design of heterogeNeous Embedded System with adaptivity and reliability Support“.

Das Projektkonsortium besteht aus sieben europäischen Universitäten und Unternehmen. Neben Prof. Dr. Marwedel sind u. a. Infineon und die Universitäten Amsterdam und Leiden mit dabei.

Mit dem Start des Projektes am 1.1.2010 arbeiten die Arbeitsgruppen von Prof. Marwedel an der TU und am ICD wieder an vier EU-Projekten parallel. Detaillierte Informationen  zum Projekt finden sich auf der Projekt-Webseite: